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Marc Sorrel "Classique" 2016
AOC Hermitage

 

Marc Sorrel "Classique" 2016<br/>AOC Hermitage

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Presse / Kritik
J. Livingstone-Learmonth: 4 / 6 Sterne
"Dark robe. There is intensity, thickness on the nose, blackberry fruits piled deeply, mulberry also, licorice – it has a sweet tenor. The palate is broad, rich and fluid, based on red fruits, again sweetness present, lozenge time. The tannins are squeezy, dense, give a couch to the second half. The fruit has some brightness that helps it along. This has a thorough, fat style, is concentrated from its low yield. It’s like 2014 but more structured, rich. There’s late fresh lining and tannin rockiness. It isn’t as full all through as it seems on the surface – its “plenitude” or fullness is from low yields more than a solar vintage, so it isn’t completely thorough in effect. 50% destemmed. From 2021-22. 2034-36"

 

Rebsorten Syrah
Ausbau Futs de Chene
Alkohol noch nicht bekannt
Allergene enthält Sulfite
Verschluss Naturkork
Flaschengröße 750 ml
Preis/Liter 118,67 €
Erzeuger/Abfüller Domaine Marc Sorrel
F-26600 Tain l´Hermitage
Lieferzeit Juni 2018



RHONE 2016

Im Ergebnis wird 2016 wohl der nächste große Jahrgang direkt nach dem Erfolg von 2015. Der Weg dahin war allerdings grundverschieden.

NORDEN (Septentrional):

-Jancis Robinson: "...Indeed, there is a lot of enthusiasm for both reds and whites..."
-John Livingstone-Learmonth: "...My first impression of 2016 in the Northern Rhone is that we are greeting a year of harmony. The reds possess charming, open fruit, and come with a Burgundian ability to amplify and blossom over time..."

2015 war an der nördlichen Rhone ideal über die gesamte Vegetationsperiode und somit einfach für die Winzer. 2016 war extrem "tricky". Es begann mit einem feuchten Frühjahr und einer verzögerten Entwicklung der Reben. Im April machte Hagel die Hoffnungen auf eine mengenmäßig große Ernte zunichte. Einzelne Lagen wie z.B. Rocoules im Hermitage verloren ca. 70%!
Doch das Jahr wechselte sein Gesicht und die verbliebenen Trauben entwickelten sich rasch. Ein trockener und heißer Sommer bis Mitte September sorgte für hohe Reifegrade. Ein herrlicher Herbst ("Indian Summer") führte zu einer perfekten Ernte bis in den Oktober.
Die Alkoholgrade sind etwas niedriger als 2015, die Tannine erscheinen sehr reif und weich. Mit der etwas fruchtigeren Aromatik gegenüber 2015 wird 2016 der noch etwas trinkfreudigere Jahrgang mit enormem Potenzial.

SÜDEN (Meridional):

-Jancis Robinson: "...2016 could be better than 1990 in the southern Rhône – praise indeed.... wines of great concentration – in colour, tannin and flavour. Certainly one of the great vintages, for reds anyway."
-John Livingstone-Learmonth: "...2016 is an exceptional vintage at Chateauneuf-du-Pape, and is very good indeed elsewhere. Perhaps 2016 will be the vintage that re-establishes Chateauneuf-du-Pape as the source of serious, well-balanced red wines..."

Überhaupt nicht "tricky" war 2016 im Süden. Ein klassischer Jahrgang, den viele Winzer selbst gegenüber 2015 favorisieren. Die Wachstumsperiode startete früher als im Norden, ohne übermäßige Feuchtigkeit. Der Sommer kam etwas früher als sonst mit idealen Bedingungen. Die zweite Hälfte war sehr warm und trocken und sorgte für etwas kleinere aber konzentriertere Beeren. Regen fiel dann, wenn er gebraucht wurde und der wichtige August vor der Lese wird in Erinnerung bleiben als der heißeste tagsüber und der kühlste nachts - der Schlüssel für eine ausgewogene Entwicklung der Trauben. Die meisten Winzer sind enthusiastisch und sprechen von dem größten Jahrgang seit langem.

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