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Domaine l'Amourier

Domaine l'Amourier


Vater und Sohn, Luc und Jean-Yves Lapeyre bilden ein ziemlich effizientes Team auf ihrem Weingut l‘Amourier unweit von Carcassonne. Dort im westlichsten Teil des Minervois, wo noch die letzte Atlantikbrise das Klima mildert, haben es die beiden nicht eilig. Sie haben gelernt, dass Kämpfen, Zwingen und Verbiegen nichts bringt, und widmen ihre Energie stattdessen dem Beobachten, Zuhören, Atmen und vielleicht sogar dem Verstehen. Mit harter Arbeit und Hingabe sind sie gleichzeitig sehr instinktive Winzer. Sie wissen, dass ihr Wein eben so ist, wie er ist, durch Intuition und Erfahrung bei der Herstellung. Technisches Handwerk wird beherrscht aber es beherrscht nicht den Prozess.
Alles spiegelt den Willen wider, Weine zu produzieren, die das Image des Minervois geprägt haben: Nicht die mächtigsten der Welt, zwar mit Kraft, aber vor allem mit Eleganz und Frische. Hier entstehen keine „Wettbewerbsweine“. Man würde Gefahr laufen, den Wein von seinem Ziel abzulenken , der ideale Begleiter für einen „gastronomischen“ Abend mit geselligem und genussvollem Essen und Trinken zu sein.

Übrigens betrieb die Familie im 19. Jahrhundert als ergänzende landwirtschaftliche Tätigkeit eine Seidenraupenzucht und stellte aus den Kokons Seide her. Aus dieser Zeit stammen die Maulbeerbäume des Weingutes, die den Seidenraupen die lebenswichtige Nahrung lieferten. In der südfranzösischen Sprache Okzitanisch werden diese Bäume „Amourier“ genannt.

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Vater und Sohn, Luc und Jean-Yves Lapeyre bilden ein ziemlich effizientes Team auf ihrem Weingut l‘Amourier unweit von Carcassonne. Dort im westlichsten Teil des Minervois, wo noch die letzte Atlantikbrise das Klima mildert, haben es die beiden nicht eilig. Sie haben gelernt, dass Kämpfen, Zwingen und Verbiegen nichts bringt, und widmen ihre Energie stattdessen dem Beobachten, Zuhören, Atmen und vielleicht sogar dem Verstehen. Mit harter Arbeit und Hingabe sind sie gleichzeitig sehr instinktive Winzer. Sie wissen, dass ihr Wein eben so ist, wie er ist, durch Intuition und Erfahrung bei der Herstellung. Technisches Handwerk wird beherrscht aber es beherrscht nicht den Prozess.
Alles spiegelt den Willen wider, Weine zu produzieren, die das Image des Minervois geprägt haben: Nicht die mächtigsten der Welt, zwar mit Kraft, aber vor allem mit Eleganz und Frische. Hier entstehen keine „Wettbewerbsweine“. Man würde Gefahr laufen, den Wein von seinem Ziel abzulenken , der ideale Begleiter für einen „gastronomischen“ Abend mit geselligem und genussvollem Essen und Trinken zu sein.

Übrigens betrieb die Familie im 19. Jahrhundert als ergänzende landwirtschaftliche Tätigkeit eine Seidenraupenzucht und stellte aus den Kokons Seide her. Aus dieser Zeit stammen die Maulbeerbäume des Weingutes, die den Seidenraupen die lebenswichtige Nahrung lieferten. In der südfranzösischen Sprache Okzitanisch werden diese Bäume „Amourier“ genannt.

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Domaine l'Amourier 2022
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