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Das Chateau Gaure in seiner heutigen Form hat sich im 18 Jh. entwickelt, geht aber zurück auf eine römische Villa aus dem 1. Jh. Pierre Fabre (von Beruf Ingenieur, Künstler und Winzer aus Leidenschaft) hat diesen historischen Ort zwischen Carcassonne und Limoux 2005 erworben. Verschiedene Bodentypen von Lehm bis Kieselstein, Waldflächen und Rebgärten bedingen eine enorme Biodiversität in der Region. Daher fiel auch schnell der Entschluss, von Anfang an biologisch zu produzieren.
Das Klima von Limoux ist deutlich frischer als in anderen Languedoc-Regionen. Im Zusammenspiel mit den großen Tag- und Nacht- Temperaturschwankungen bieten die beschriebenen Böden die Möglichkeiten für Weißweine mit Delikatesse und Balance. Für seine Rotweine hat Pierre Fabre andere Terroirs gesucht und gefunden: im etwas höher gelegenen Vallée de  l’Aggly mit seinen Schieferböden, sowie den wärmeren Gemeinden Tautavel und Maury mit ihren extrem steinigen Böden.

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Das Chateau Gaure in seiner heutigen Form hat sich im 18 Jh. entwickelt, geht aber zurück auf eine römische Villa aus dem 1. Jh. Pierre Fabre (von Beruf Ingenieur, Künstler und Winzer aus Leidenschaft) hat diesen historischen Ort zwischen Carcassonne und Limoux 2005 erworben. Verschiedene Bodentypen von Lehm bis Kieselstein, Waldflächen und Rebgärten bedingen eine enorme Biodiversität in der Region. Daher fiel auch schnell der Entschluss, von Anfang an biologisch zu produzieren.
Das Klima von Limoux ist deutlich frischer als in anderen Languedoc-Regionen. Im Zusammenspiel mit den großen Tag- und Nacht- Temperaturschwankungen bieten die beschriebenen Böden die Möglichkeiten für Weißweine mit Delikatesse und Balance. Für seine Rotweine hat Pierre Fabre andere Terroirs gesucht und gefunden: im etwas höher gelegenen Vallée de  l’Aggly mit seinen Schieferböden, sowie den wärmeren Gemeinden Tautavel und Maury mit ihren extrem steinigen Böden.

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