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- Artikel-Nr.: MDV5901
Presse / Kritik
J. Suckling: 97 / 100 Punkte
"Very concentrated, but so cool and precise. The wild berry freshness is off the scale, but the herbal freshness is what makes this leap right out of the category and establish its own category. Such exciting and refined tannins. They drive the extremely long, racy and pure finish. 100% whole cluster."
J. Livingstone-Learmonth: 4 / 6 Sterne
"Dark red; the nose shows bright, sunny cherry red fruit, raspberry, with southern, herbs notes attached, partly derived from the 100% whole bunches. The palate shows its stems via its crisp opening with a chalky feel that runs through it, engages with life and colour. The foundation of the fruit is good, carries purity and drive. This is handsome Crozes, energy on board, quite a bundle of brightness. Its tannins will refine and soften over the next two years. From spring 2026. 2038-40"
| Rebsorten | Syrah |
| Ausbau | Futs de chene |
| Alkohol | 13 Vol.% |
| Allergene | enthält Sulfite |
| Verschluss | Naturkork |
| Erzeuger/Abfüller | Domaine Marc Sorrel F-26600 Tain l´Hermitage |
Das Weingut
Marc Sorrel – die Augen der Wissenden beginnen zu leuchten, wenn über die Weine dieser kleinen Domaine gesprochen wird.
In der Region Hermitage, die schon die Lieblingsweine von Ludwig XIV., Thomas Jefferson oder den russischen Zaren hervorgebracht hat, beginnt die Geschichte des Weinguts 1928 mit Marc's Großvater Felix, der allerdings schon mit dem Verkauf von Trauben sehr zufrieden war. Vater Henri weitete die Zusammenarbeit mit Händlern aus aber zu den ersten eigenen Abfüllungen dauerte es bis in die 1970er Jahre. Der entscheidende Schritt war dann 1984 der Einstieg von Marc, der beschloss, es den berühmten Häusern der Nachbarschaft (Chapoutier, Jaboulet, Chave, Delas) gleich zu tun. 2018 erfolgte nun die Übergabe an seinen Sohn Guillaume, der natürlich schon die Jahre zuvor den Betrieb mit gestaltet hat.
Die ca. 137 ha Rebfläche von Hermitage teilen sich ca. 15 Eigentümer, Sorrel verfügt über ca. 2 ha. Dabei sind allerfeinste Filetstücke z.B. 1 ha mitten in der Lage Méal, deren Rebstöcke bereits 1928 von Felix Sorrel gepflanzt wurden, sowie in der Lage Greffieux wo Marc Sorrel 1984 gepflanzt hat. Um diese Schätze möglichst schonend zu bearbeiten, werden sämtliche Bodenarbeiten nur mit Pferdekraft bewerkstelligt. Schwere Maschinen sucht man hier vergebens.
Die meisten Böden sind mehr von Kalkstein, Kies, Ton und Sand geprägt als vom Granit z.B. in Bessard. Daher sind die Weine von Sorrel auch weniger streng, brauchen aber trotzdem oft 10 Jahre, um zu gedeihen. Das ganze Register dieser geschichtsträchtigen Weine zeigt sich dann mit Dichte und Kraft, jedoch stets mit großer Anmut.
Zusätzlich stehen ca. 2 ha exzellente Lagen bei Larnage im benachbarten Crozes-Hermitage zu Verfügung.
2018 hat Sohn Guillaume Sorrel das Zepter übernommen und führt das Weingut mit nahtlos fortgesetztem Qualitätsgedanken weiter.
| Rebsorte (vorwiegend): | Syrah |
| Presse / Kritik: | J. Livingstone-Learmonth, J. Suckling |
| Jahrgang: | 2023 |
Marc Sorrel"Classique" 2023 rouge
AOC Hermitage
Domaine Pierre Usseglio & Fils"Mon Aieul" 2023
AOC Chateauneuf du Pape
Domaine Roger Sabon"Prestige" 2023
AOC Chateauneuf du Pape
MAGNUM
Domaine Roger Sabon"Les Olivets" 2023
AOC Chateauneuf du Pape
Marc Sorrel"Classique" 2022 rouge
AOC Hermitage
Marc Sorrel"Classique" 2023 rouge
AOC Hermitage
Marc Sorrel"Classique" 2020 rouge
AOC Hermitage
Nord-Rhone Paket BGangloff / Sorrel / Belle 2019
AOC Cotes Rotie/ Hermitage/ Crozes-Hermitage
Pierre Gonon"Les Oliviers" 2019
AOC St. Joseph
- BIO -
Domaine Belle"Roche Pierre" 2015
AOC Crozes Hermitage
MAGNUM