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Marc Sorrel
"Les Rocoules" 2023
AOC Hermitage

249,00 € *
Inhalt: 0.75 Liter (332,00 € * / 1 Liter)

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  • MDV5903
"Der Jahrgang 2023 bestätigt, dass Guillaume Sorrel heute der Meister der Hermitage-Finesse ist.... mehr

"Der Jahrgang 2023 bestätigt, dass Guillaume Sorrel heute der Meister der Hermitage-Finesse ist. Sowohl der weiße Domaine Marc Sorrel Hermitage Blanc Les Rocoules 2023 als auch der Hermitage Le Gréal 2023 sind perfekte Beispiele für diese Appellation. Die kontrollierte Bitterkeit von getrockneten Zitrusfrüchten des ersten ist mit einer seidigen, nahtlosen Textur verbunden. Bei letzterem habe ich mich gefragt, wo der reichliche Alkohol und die Tannine, die dieser einzigartige Wein haben muss, versteckt sind." - Stuart Pigott, “Rhone 2025 Tasting Report: Tracing the Roots of Change”, JamesSuckling.com, Mai 2025

Presse / Kritik
Decanter: 97 / 100 Punkte
"Slightly darker in colour than the domaine's classic Hermitage. Intense quince and pear, very rich and powerful, but has a dry, savoury, edge and a firm, mineral grind, along with dried honey. Real power in this, which balances the richness. Drinkable now, but will age very well thanks to its salinity and extract. Very long. Drink 2025 - 2039"
J. Suckling: 100 / 100 Punkte
"The ideal marriage of finesse and controlled power, this has a scented nose of preserved lemons, wild herbs, dried peaches, raw almonds and a subtle touch of mild spices. Medium-bodied with a fresh center-palate of perfectly controlled dried-citrus bitterness touching the silky, almost seamless texture. Harmonious, so flavorful and well-composed, it has perfect balance and a long, long, enchanting finish. From vines planted in 1926. Drink or hold."
J. Livingstone-Learmonth: 4,5 / 6 Sterne
"Gold hues feature in the robe, a full yellow the core; there’s grand width to the bouquet, sunny richness delivered with elegance, class, ticks over very discreetly, lines of aniseed, juniper, herbal tea, walnut, some oak toasting. The palate glides along with suave content, gradually increases its depth into a well lined close, pockets of compact gras there, with a clear, surely filled sign-off. This is slow burn wine – it doesn’t carry flair, is more on the resolute side of town, and, as such, is really a wine for its second stage really – so in that case drink from 2031-33. “I like it a lot – it’s more fine than the recent years of 2019, 2020 and 2022, is more floral, airborne, which those years missed out on,” Guillaume Sorrel. 14.5°. From 2028 or later. 2047-49"
Vinous: 93-95 / 100 Punkte
"Using grapes from 100-year-old vines from the same name lieu-dit, the 2023 Hermitage Blanc Les Rocoules bursts from the glass with redolent verbena tea, wet stone, hay, jasmine and a slice of yellow apple. Crisp and intense, the full-bodied 2023 is yet another brilliant Les Rocoules in the making. It’s less punchy compared to the knock-out 2022, but outright delicious nonetheless. Like the traditional Hermitage Blanc from the same vintage, the 2023 Les Rocoules carries similarly stimulating, saline nuances on the expansive finish. Drink 2026 - 2037 "

Rebsorten Marsanne
Roussanne
Ausbau Futs de chene
Alkohol 15 Vol.%
Allergene enthält Sulfite
Verschluss Naturkork
Erzeuger/Abfüller Domaine Marc Sorrel
F-26600 Tain l´Hermitage


Das Weingut
Marc Sorrel – die Augen der Wissenden beginnen zu leuchten, wenn über die Weine dieser kleinen Domaine gesprochen wird.
In der Region Hermitage, die schon die Lieblingsweine von Ludwig XIV., Thomas Jefferson oder den russischen Zaren hervorgebracht hat, beginnt die Geschichte des Weinguts 1928 mit Marc's Großvater Felix, der allerdings schon mit dem Verkauf von Trauben sehr zufrieden war. Vater Henri weitete die Zusammenarbeit mit Händlern aus aber zu den ersten eigenen Abfüllungen dauerte es bis in die 1970er Jahre. Der entscheidende Schritt war dann 1984 der Einstieg von Marc, der beschloss, es den berühmten Häusern der Nachbarschaft (Chapoutier, Jaboulet, Chave, Delas) gleich zu tun. 2018 erfolgte nun die Übergabe an seinen Sohn Guillaume, der natürlich schon die Jahre zuvor den Betrieb mit gestaltet hat.
Die ca. 137 ha Rebfläche von Hermitage teilen sich ca. 15 Eigentümer, Sorrel verfügt über ca. 2 ha. Dabei sind allerfeinste Filetstücke z.B. 1 ha mitten in der Lage Méal, deren Rebstöcke bereits 1928 von Felix Sorrel gepflanzt wurden, sowie in der Lage Greffieux wo Marc Sorrel 1984 gepflanzt hat. Um diese Schätze möglichst schonend zu bearbeiten, werden sämtliche Bodenarbeiten nur mit Pferdekraft bewerkstelligt. Schwere Maschinen sucht man hier vergebens.
Die meisten Böden sind mehr von Kalkstein, Kies, Ton und Sand geprägt als vom Granit z.B. in Bessard. Daher sind die Weine von Sorrel auch weniger streng, brauchen aber trotzdem oft 10 Jahre, um zu gedeihen. Das ganze Register dieser geschichtsträchtigen Weine zeigt sich dann mit Dichte und Kraft, jedoch stets mit großer Anmut.

Zusätzlich stehen ca. 2 ha exzellente Lagen bei Larnage im benachbarten Crozes-Hermitage zu Verfügung.

2018 hat Sohn Guillaume Sorrel das Zepter übernommen und führt das Weingut mit nahtlos fortgesetztem Qualitätsgedanken weiter.

Rebsorte (vorwiegend): Marsanne
Presse / Kritik: Decanter, J. Livingstone-Learmonth, J. Suckling, Vinous
Jahrgang: 2023
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